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Sommerweine

SELGROS bietet erfrischende Alternativen

Wenn die Temperaturen steigen, kommt die Zeit der Sommerweine. Gerade für Weinfreunde eine willkommene Alternative. Denn Sommerweine haben einen geringeren Alkoholgehalt und sind leichter im Geschmack. Genau das richtige, um auch während der Sommermonate nicht auf einen guten Tropfen verzichten zu müssen.

SELGROS macht es Ihnen einfach, Ihren Gästen diesen Wunsch zu erfüllen. Denn neben vielen Weinsorten, prickelndem Sekt, edlem Champagner und feinen Spirituosen finden Sie in unseren Märkten auch eine große Auswahl leichter Sommerweine. Schauen Sie sich um oder fragen Sie einen unserer Mitarbeiter in unserer Weinabteilung.

Für Genießer ein Begriff

Unter Sommerwein – häufig auch als Frühlings- oder Spargelwein bezeichnet – versteht man Weine, die im Frühjahr/Frühsommer trinkfertig sind und im Hochsommer den Höhepunkt ihres Lebenszyklus erreichen. In der Regel handelt es sich also um Weine des Vorjahres-Jahrgangs. Sommerweine sind fruchtbetont, spritzig und leicht, viele beschreiben sie als „belebend“ und „bekömmlich“. Sie besitzen nur eine sehr geringe Lagerfähigkeit, Sie sollten einen Sommerwein also innerhalb eines Jahres trinken.

Auf die Sorte kommt es an

Zur Herstellung von Sommerwein eignen sich überwiegend Weißwein- und Roséwein-Trauben bestimmter Rebsorten, die charakteristischerweise nur einen geringen Alkohol-, aber einen relativ hohen Säuregehalt haben. Sie sind maximal halbtrocken, am besten kaltvergoren und im Stahltank ohne Holzausbau gereift. Typische weiße Rebsorten sind im Mitteleuropa: Silvaner, Riesling, Weißburgunder, Müller-Thurgau (auch Rivaner genannt), Grüner Veltliner und Elbling. Als Roséweine bieten sich an: Spätburgunder (auch Blauer Spätburgunder genannt) und Dornfelder. Ungeeignet sind restsüße Weine und aromatische Sorten wie beispielsweise Gelber Muskateller oder Gewürztraminer, weil sie zu kräftige Geschmacksaromen und zu wenig Säure besitzen.

Auch in Rot ein leichter Genuss

Gelegentlich werden auch Rotweine als Sommerwein bezeichnet. Diese roten Sommerweine sind ebenfalls leicht, ohne Holzausbau und haben einen geringen Alkoholgehalt. Typische Rebsorten sind neben den für Rosé verwendeten Sorten Primitivo, Zweigelt oder Cabernet Franc. Während Weiß- und Roséweine immer gekühlt werden sollten, hängt dies bei rotem Sommerwein allein davon ab, bei welcher Temperatur Sie ihn genießen wollen.

Die noch leichtere Variante

Weiße und Rosé-Sommerweine genießt man gerne „gespritzt“, also als Weinschorle im Verhältnis 1:1 mit Mineralwasser gemischt. Bei einem höheren Anteil von Sprudelwasser (meist 3:1) lautet der Name „Sommerspritzer“.